• Studienwahl
  •       Studienberatung
  •             Studienplanung
StudienberatungKarriereberatungStudienwahlBegabungsanalyse
...

Vorteile der Privaten Hochschulen

Verschulte Ausbildung

Das Studieum an einer privaten Universität oder Fachhochschule ist stark verschult. Dies führt dazu, daß jeder Studente unter Beobachtung steht. Dies bringt für diejenigen Vorteile, die wenig Eigenständigkeit aufbringen können und klare Vorgaben sucht. Auf der anderen Seite führt das natürlich auch dazu, daß die Professoren genau wissen, welcher Student in welchen Fächern Stärken und schwächen hat und gezielt unterstützen kann.

Praxisnähe

Häufig stehen hinter privaten Hochschulen Unternehmen, die die Institution fördern. Dieser Umstand führt in der Regel zu einer größeren Nähe zu den fördernden Unternehmen. Vereinzelt sitzen Unternehmensvertreter in den Beiräten der Hochschulen und geben wichtige Impulse, die für die Lehre und damit für die Studenten von großem Vorteil sein können. Häufig bieten verbundene Unternehmen auch Praktikumsplätze oder Einstiegsmöglichkeiten nach dem Studium. Diese Verqickung und der ständige Nachwuchs füür die Unternehmen aus den verbundenen Hochschulen führt zu einer immer stärkeren Verbindung, denn Ehemalig fühlen sich zwangsläufig mit Ihrer Hochschule verbunden. Diese allzu enge Anbindung kann auch kritisch gesehen werden.

Chancen auf dem Arbeitsmarkt

Absolventen von privaten Hochschulen haben in der Regel bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt. So führen die Verknüpfungen zwischen Hochschule und Wirtschaft bei privaten Universitäten dazu, dass sich die Firmen die passenden Mitarbeiter bereits in der Hochschule aussuchen.  

Qualität der Lehre

Die meisten privaten Einrichtungen schreiben das Thema Qualität der Lehre ganz groß, denn das ist einer der Faktoren mit denen sie Marketing betreiben können. In der Regel können die privaten Einrichtungen bessere Gehälter für die Professoren zahlen und daher gelingt es ihnen zumeist auch gute Professoren einzukaufen. Wichtig ist heir zu erwähnen, daß hier in der Lehre bei den wenigsten Privaten die wissenschaftliche Forschung im Vordergrund steht, auch wen es das Hochsculrahmengesetz vorsieht.

Serviceorientierte Verwaltung

Ein weiterer Vorteil der Privaten ist in der Organisation der Verwaltung zu sehen. Nachdem die privaten Unis um die Studenten kämpfen üssen, liegt ihnen viel an einer optimalen Organisation und studentenfreundlichen Verwaltung. Dahingegen findet man bei den staatlichen Hochschulen vereinzelt Beamte oder zumindes sind alle Staatsbedientete.

Ausstattung und Gruppengrößen

Private Hochschulen sind in der Regel klein und fein. Man findet selten riesige Hörsäle für mehrere hundert Studierende, sondern kleine Seminarräume vor, in denen die Professoren überschaubare Gruppen den Stoff vermitteln. Studenten sstehen mit den Professoren in regelmäßigem und direkten Austausch. Häufig kommt ein Professor auf 10-20 Studierende. Weiterhin finden Studierende an privaten Hochschulen zumeist sehr gut ausgestatte Räumlichkeiten vor. Man braucht nicht lange auf einen IT-Arbeitsplatz zu warten, sondern kommt gleich dran. Gruppengröße, Betreuungsverhältnis und Ausstattung von Bibliotheken und IT werden vermutlich auch in Zukunft bei den Staatlichen nicht den Standard der Privaten erreichen können. Projektarbeiten oder Präsentationsübungen sind in kleinen Gruppen effektiver und der Kampf um die wenigen vorhandenen Fachbücher trägt nicht gerade zur guten Prüfungsvorbereitung bei.

Studierende

Einer der wichtigsten Gütesiegel für eine private Hochschule sind die Studierenden. Private Hochschulen haben ein großes Interesse daran, nur die Studierenden aufzunehmen, die das Potenzial haben, ein anspruchsvolles Studium mit der hierfür notwendigen Energie erfolgreich zu bestehen. Da die Studierenden Gebühren bezahlen, gehen die privaten Hochschulen sehr verantwortungsvoll mit der Zulassung um. Das Aufnahmeverfahren dient also dazu zu überprüfen, ob der Studienplatzbewerber tatsächlich die erforderliche Lern- und Leistungsbereitschaft mitbringt und sich wirklich für den gewählten Studiengang interessiert.

Netzwerke

Alumni, also die Ehemaligenorganisationen der Privaten sind natürlich aufgrund der überschaubaren Anzahl der Studierenden viel kleiner und leichter zu organisieren. Daher ist die Verbindung zumeist auch viel enger und intensiver. Alumninetzwerke großer staatlicher Unis sind häufig auch professionell geführt aber eben aufgrund der Größe schwer zu handeln. Bei den kleineren privaten Organisationen lassen sich schneller effiziente Netzwerke fürs Leben knüpfen.

 

Schnellnavigation:

Hochschullandschaft -  Private Hochschulen  -  Privat vs. Staatlich  -  Kontakt

 

Partnerseiten: Personalberatung - Bachelor & Master - Studienberatung -  Karriereberatung - Eignungsdiagnostik - Was soll ich studieren?  Potenzialanalyse - Ingenieurstudium - Medienstudium - Studienwahl - Was soll ich werden?